Das Legen – Anabelle

Am 20. März legten wir unsere Kartoffeln.

Heißt, wir machten uns (bei trübem Wetter) auf den Weg zum Garten, hackten drei kleine Gräben, in die wir auch noch Urgesteinsmehl streuten (jaa, wir hatten mal irgendwo gelesen, dass sich das gut macht bei Kartoffeln 🙂 ), steckten die Kartoffeln mit den (mittlerweile halbwegs langen) Keimen in drei Reihen in die Erde und deckten sie vorsichtig mit Erde wieder zu! Achtung dabei, das kein Keim abbricht, das wär ja blöd!

Das ganze deckten wir mit Abdeckvlies ab (!!!!), was auch wichtig war, weil danach noch ordentlich kalte Nächte kamen, in denen es mit Sicherheit auch gefroren hat! Unsere Annabelles haben das aber überlebt, vielleicht auch dank Abdeckvlies.

Am 10. April, also knappe drei Wochen später, war bereits das erste Grün zu entdecken 🙂 Bei allen gelegten Kartoffeln kam das erste Kartoffelkraut durch die Erdschicht…

Danach ging alles rasant! Am 12. April häufelten wir die Kartoffeln das erste mal an, bedeckten also alles grün mit Erde. Am 16. April mussten wir bereits das zweite mal anhäufeln, weil wieder so viel Grünzeug durchkam…

Das war dann aber auch das letzte Mal, denn bereits Ende April waren die Pflänzchen soo riesig, dass sich da nichts mehr zuhäufeln ließ.. aber die kalten Tage waren da bereits ja so gut wie vorbei, wir ließen zwar weiterhin (bis Mitte Mai) vorsichtshalber das Abdeckvlies über dem ganzen Grün, kümmerten uns ansonsten aber nicht groß um die Pflanzen.

Wir warteten vielmehr einfach ab, wann wir wohl ernten könnten 🙂

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