Jetzt wird abgerechnet!

So, nun schaffe ich es endlich mal, einen kleinen Einblick in unsere Kürbis-Ernte zu geben! Von dem japanischen Supergewächs Uchiki Kuri (ein Hokkaido-Kürbis) haben wir letztendlich 4 handballgroße und zwei kleinere Früchte ernten können:

DSC_0530

Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen und habe mal gewogen! Hier die einzelnen Gewichte:

  1. 2350 g
  2. 2150 g
  3. 2050 g
  4. 2050 g
  5. 600   g
  6. 250   g

Ich muss sagen, dass ich mit der Ernte durchaus zufrieden bin, da dies die Ernte von ca. 1,5 m² Gartenfläche ist. Das sind dann fast 4 kg Gemüse pro m²…

Und geschmacklich haben unsere Japaner natürlich auch einiges auf dem Kasten! So ist schon kiloweise Kürbis als Ofengemüse, Salatbeilage, Gnocchi, Ragout (mit Maronen) oder eben als Suppe verarbeitet worden:

DSC_0534

Mein Fazit: Mehr Kürbisse! Im kommenden Jahr werde ich auf jeden Fall wieder einen Hokkaido ins gut gedüngte Beet setzen. Dazu kommen wahrscheinlich noch ein „Butternut“-Kürbis, der die Bodenfläche um die Stangenbohnen herum bedecken soll und ein „Muscade de Provence“, der ein eigenes 2m² Beet bekommen wird! Wie es mir im kommenden Jahr mit dem Anbau dieser drei Kürbissorten ergehen wird, könnt ihr sicherlich wieder hier nachlesen! Ich freue mich jedenfalls auf die Herausforderung auch einen größeren Muskat-Kürbis anzubauen und hoffe, den Anforderungen gerecht werden zu können!

Falls jemand Erfahrungen hat oder Tipps, Tricks und Kniffe kennt, wie ich meinen Kürbisanbau optimieren kann, so schreibt doch bitte einen Kommentar! Ich würde mich sehr über eine Rückmeldung von euch freuen! Und natürlich stehe ich auch gerne für eure Nachfragen zu Verfügung! Ran an die Tasten!

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4 Gedanken zu “Jetzt wird abgerechnet!

    1. Hallo 😉
      Danke für deinen Kommentar! Und das mit der Schale ist tatsächlich sehr praktisch! Ich bin mal gespannt, ob mir der Muscade de Provence auch gelingt und wie sich das da mit der Schale verhalten wird. Ich habe die Tage irgendwo gelesen, dass die Schale von Muskat-Kürbissen wohl viel dicker sein soll… und man kann sie leider nicht essen 😉

      LG, Micha

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  1. Ich hatte die Hokkaidos in einem Hochbeet zum ersten Mal, 3 Pflanzen mit Ertrag 30 Kürbisse. Ganz unten Grünabfälle, die bei Verrotten für Wärme sorgten, dann schichtweise Erde und immer eine Schicht Naturmist (Schaf, Kuh oder Hühner) Die Wurzeln finden dann immer neue Nährstoffe je tiefer sie wachsen. Viel Glück und Spaß in nächster Saison, ich freue mich schon darauf…

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    1. Hallo 😉

      Vielen lieben Dank für den Tipp! Werde dann mal gucken, ob ich mir auch ein Hochbeet bauen werde, oder ob ich es wie bei unserem Frühbeet mache und das Hokkaido-Beet einmal komplett ausschachten und mit Mist und Erde geschichtet auffüllen werde!
      Viele liebe Grüße! Micha

      PS: Vielen lieben Dank für die Nominierung! Hanni und ich werden uns am Wochenende hinsetzen um uns an die Beantwortung der Fragen zu setzen 🙂

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