Die Geschichte eines Spaten

Heute möchte ich euch von etwas erzählen, das mich sehr gefesselt und sehr nachdenklich gemacht hat. Dieses etwas war die Geschichte des Spatens!

Ihr fragt euch jetzt wahrscheinlich, was es mit diesem Spaten auf sich hat? 🙂

Es handelt sich um einen ganz normalen Spaten, mit dem man Erde umgräbt und den eigentlich jeder Gärtner im Schuppen hat! In unserem Gärtner-Pötschke-Garten-Abreißkalender (mit wichtigen Infos für jeden Tag!), wurde eines Tages die Geschichte dieses Spatens vorgestellt!

Man könnte meinen, das wäre nicht sonderlich spektakulär… ist es irgendwie auch nicht 😀 Und trotzdem denke ich immer noch regelmäßig darüber nach!

In dem kurzen Text ging es darum, wie in früheren Jahrhunderten (bis ins frühe Mittelalter), Spaten konstruiert und gebaut wurden. In Europa galt ein glattes Blatt als optimal, in Asien, wenn ich mich richtig erinnere, ein spitz zulaufendes! Überall gab es natürlich spezialisierte Spatenbauer (hieß das wohl so?) und es wurde noch viel experimentiert dazu, wie ein Spaten aufgebaut sein sollte, um ein optimales Arbeitsgerät abzugeben! Ich erinnere mich nicht an alle Details der Geschichte des Spaten, aber im Kern ging es darum, dass das Handwerk des Spatenbauens eine komplizierte Vergangenheit hat, in der der Spaten selbst sich oft veränderte und immer weiter verbessert wurde. Diese Änderungen wurden natürlich von Generation zu Generation weitergegeben. Das Wissen um die Konstruktion guter Spaten war so stets in naher Umgebung präsent, weil es Menschen gab, die sich damit intensiv auseinandersetzten. Das war, kurz gefasst, die Geschichte des Spaten!

Warum ich jetzt über diesen kurzen Text so viel nachdenke?

Ich finde es dramatisch, dass so viel Wissen in so kurzer Zeit in unserer Generation (und vielleicht der vorherigen) einfach verschwunden ist! Wir leben in einer so globalisierten Welt, dass wir uns erlauben können, selbst nichts mehr zu wissen oder zu können. Stattdessen denken wir uns Berufe in Verwaltung und Verwaltung der Verwaltung aus, damit überhaupt Arbeit gegeben ist. Der Spaten kommt in jeder erdenklichen Form heute aus China oder Bangladesch. Wir können uns alle einen kaufen, jetzt sofort… das heißt, nein, wir können uns sogar 10 kaufen, theoretisch sogar 100, und exakt dasselbe Modell 100km weiter südlich nochmal! Und das, ohne dass irgendjemand von den Verkäufern wirklich viel über die Bauweise und die optimalen Eigenschaften eines Spaten weiß!

Dieser Spaten ist für mich nur ein Beispiel von vielen Dingen, die in unserer Generation verloren gehen. Die Kunst des Strickens, Nähens, Brotbacken, Schlachtens, der Bienenhhaltung oder allein des Anbaus von Gemüse, sind einfach verschwunden, nachdem sie jahrhundertelang von Müttern, Vätern, Großmüttern und Großvätern an ihre Nachkommen weitergegeben wurden.

Die grundlegendsten Dinge, sogar die eigene Ernährung, legen wir bereitwillig in vollkommen fremde Hände und machen uns so abhängig von einem unbekannten, undurchschaubaren System, in dem wir nicht mehr selbstbestimmt sind, sondern immer auf etwas angewiesen sind, was wir selber verlernt haben!

Ist das die so vielgepriesene Zivilisation? Vollkommene Entmündigung in jeglicher Hinsicht? Gibt es kein Bedürfnis nach Autarkie oder Autonomie? Oder schlicht und ergreifend nach Freiheit?

Wenn eine globalisiserte Welt zusammenbricht, ist der Standardmensch in unserer Umgebung doch vollkommen aufgeschmissen! Was machen diese Menschen, wenn der netto nicht mehr öffnet? Menschen, die vollkommen unfähig sind, SELBST zu leben, sind in so einer Situation doch verloren?

Ich sage nicht, dass es für uns leicht werden würde, oder das wir alles meistern können, bloß weil wir ein paar Tomatenpflanzen im Garten haben. Aber wir eigenen uns im Moment ein Wissen an, das unglaublich ist und uns auf eine vollkommen neue Art und Weise zu unabhängigen Menschen macht.

Ich habe mir das Stricken selber beibringen müssen. Meine Mutter hat mir tatsächlich helfen können, aber die Selbstverständlichkeit dabei ist nicht mehr so vorhanden wie ich es mir aus früheren Generationen vorstelle. Micha möchte noch so viel wie möglich von seinem Großvater lernen und hat vor einigen Jahren gemeinsam mit ihm Tauben geschlachtet! Das ist ein Wissen, welches ihm niemand mehr nehmen kann! Wie gerne hätte ich von meiner Großmutter gelernt, wie man die Unmengen Zucchini am besten einmacht, oder eine leckere Marmelade kocht!

Blogs, Foren oder youtube sind natürlich eine Option, diesen Wissensverlust auszugleichen! Ich will auch nicht behaupten, dass niemand mehr irgendetwas kann! Aber insgesamt ist das Wissen in unserer Gesellschaft doch enorm zurückgegangen! Ich bin mir sicher, dass die meisten Menschen keine Ahnung haben wie ein Großteil des Gemüses wächst, welches sie kaufen! Oder welchen Pflanzenteil sie überhaupt gerade essen!

Auch wir müssen diese Dingen alle neu lernen, genau wie den Anbau des Gemüses selbst! Keinerlei Vorerfahrung, wir fangen bei Null an! Naja, jetzt nicht mehr, dann man lernt schnell dazu 🙂 Wir sind schon um einiges klüger als noch vor zwei Jahren, als ich auch noch nicht wusste, wie eine Kohlrabi wächst, geschweige denn, was Chicoree überhaupt genau ist! Wir lernen und lernen und lernen, Dinge, die uns ein Leben ermöglichen, in dem wir nicht darauf angewiesen sind, dass ein System funktioniert, welches ohnehin fragwürdig ist! Und mit jeder Woche und jedem Tag lernen wir mehr und werden mit jeder Information ein Stückchen unabhängiger! Wir bemühen uns sehr darum, möglichst viel aus dem Garten und von den Bienen und auch sonst sehr viel zu lernen. Vielleicht sind wir dann irgendwann vollkommen frei, auch wenn es mit Sicherheit noch ein weiter Weg ist!

Und all diese Gedanken kamen nur wegen der Geschichte eines Spaten!

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13 Gedanken zu “Die Geschichte eines Spaten

  1. Häkeln kann ich Dank der Schule, stricken und nähen Dank meiner Mutter. Brot backen – herrlich viel besser als das gekaufte. Was das Einmachen der Gartenprodukte angeht, habe ich viel im Internet gelesen und einfach ausprobiert. Von meinen Großeltern konnte ich leider nicht viel lernen, da sie früh von uns gegangen sind. Aber ihr habt recht, es ist schade, wie wenig Menschen sich überhaupt noch für das Selbermachen interessieren 😦

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    1. Ja, aus dem Internet habe ich tatsächlich auch viel gelernt! Aber schöner wäre es schon, wenn dieses Wissen von geliebten Menschen käme 🙂

      In der Schule habe ich überhaupt nichts Praktisches gelernt – ich finde es toll, dass das bei dir so war!!! 😀 Vor allem nähen, stopfen etc sollte wirklich zu den Dingen gehören, die jeder Mensch kann! Ich kann leider beides (noch) nicht 😦

      Beim Brot stimme ich dir zu 🙂 Und auch hier ist das beste Rezeptebuch immer noch das von meiner Großmutter 🙂

      Liebe Grüße!

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  2. Was für ein wunderschöner Artikel! Wie recht du hast. Kürzlich hatte ich mit meinem Mann ein ähnliches Gesprächsthema. Ich denke, in jeder Generation geht etwas an Wissen verloren und wird auf Grund der Technik etwas Neues Geschaffen. Ich hatte noch das Glück auf dem Land aufzuwachsen und so durch die Großeltern/ Großtante/ Großonkel einiges an landwirtschaftlichem Wissen mitzubekommen. Meine Großtante hat versucht mir das Stricken beizubringen, es reicht für einen Schal, wenn ich mich anstrenge, vielleicht auch für etwas anderes. Dafür kann ich häkeln, Stopfen 🙂 und Nähen, allerdings ohne Nähmaschine. Durch meinen Mann bin ich nun seit zehn Jahren in Berlin, aber ich hab inzwischen ein kleines Hinterhofbeet – zwar für Blumen, da ich mich noch nicht an Gemüse getraut habe, auf Grund der Hunde… Wir haben jetzt einen zweieinhalbjährigen Sohn und aus eben den Gründen, die du angeführt hast, versuch ich ihm so viel „Naturwissen“ wie möglich mitzugeben. Er weiss inzwischen, dass man Tee aus Gänseblümchen und Löwenzahn machen kann.
    Ich denke auch manchmal, dass es viele Menschen schlimm treffen wird, sollte einmal eine Katastrophe über unser Land kommen. Man könnte jetzt darüber Philosophieren, ob Darwin dann mit seinen Lehren richtig liegt, nicht nur auf die Tierwelt, sondern auch auf den Menschen bezogen… Egal. Mir ist es wichtig, unserem kleinen so viel wie möglich mit auf den Weg zu geben, was für Stadtmenschen nicht alltäglich ist und dass fühlt sich gut an 🙂

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    1. Vielen Dank für deinen Kommentar 🙂 Wie schön, dass du von deinen Großeltern noch etwas mitnehmen konntest! Ich ärgere mich so sehr über diese verpasste Gelegenheit all das zu lernen, was für sie selbstverständlich war!

      Über Darwins Theorie diskutieren wir auch oft in diesem Zusammenhang 😀 Beim survival of the fittest würde im Falle einer Katastrophe von unserer Gesellschaft mit Sicherheit nicht viel übrig bleiben! Umso wichtiger ist es mir, ein Stückchen autark zu werden, zumindest so sehr, dass ich davon annähernd überleben kann 🙂

      Ich finde es super, dass du deinem Sohn so viel beibringst! Das man Tee aus Gänseblümchen machen kann, wusste ich bis heute nicht 😀 Trocknet ihr dafür die Blüten? Die haben wir einfach so aus dem Garten genascht, als sie in voller Blüte standen, aber ein bisschen merkwürdig kamen wir uns dabei schon vor 😀

      Liebe Grüße!

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      1. Wir haben für Tee Brennesel, Gänseblümchen und Löwenzahn gesammelt und getrocknet. Nun erzählt mir unser Knirps immer, dass wir Gänseblümchen sammeln müssen…
        Bei uns auf dem Land waren viele Sachen selbstverständlich. Mein Bruder hat beim Schlachten der Hasen geholfen, kann das also auch allein. Ich hab meiner Großtante beim Gänseschlachten geholfen. Allerdings kann ich die Tiere nicht töten – theoretisch ja. Ich denke, wenn man es muss, kann man es auch, also ich in dem Fall. Ich kann sie rupfen, absengen und ausnehmen. Wie gesagt, wir haben es gelernt, weil wir dabei waren. Hier in der Stadt gibt es nicht solche Möglichkeiten. Ich kann auch angeln und Fische ausnehmen. Bei vielen Pflanzen weiß ich, ob ich sie essen kann oder Tee machen kann. – Viel ist einfach „Unkraut“. Es ist viel dass ich weiß und doch weiß ich nicht, ob ich alles weiter geben kann. Unser Knirps ist noch klein, also werden wir sicher auch Möglichkeiten für das ein oder andere finden. Angeln lässt sich sicher leichter realisieren als schlachten 🙂

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      2. Wahnsinn, da hast du aber wirklich viel gelernt! In meinem Umkreis kenne ich niemanden, der noch so viel weiß. Auch Micha kann nur Tauben schlachten, weil er sich vor zwei Jahren fest vorgenommen hat, noch so viel wie möglich von seinem Großvater zu lernen, und das gehörte dazu!

        Falls irgendwann wieder Situationen auf uns zukommen, in denen wir von unseren eigenen Fähigkeiten abhängig sind, dann hast du jedenfalls einen riesengroßen Vorteil!

        Wenn es drauf ankommt, ist, denke ich, auch Gänseschlachten machbar! Unsere Großeltern haben das denke ich auch nicht nur gemacht, weil es so lustig war! Das wir wählen können, wie wir essen, ist definitiv derzeit ein großer Luxus!

        Liebe Grüße 🙂

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  3. Sehe ich genau so. Was fluche ich nicht jeden Tag weil es meine vorfahren bestimmt konnten. Statt dessen basteln Kinder heute acht Stunden in kitas Bäume nach Schablonen. Geschriebene Anleitungen aus dem Netz sind mühsamer als real vorgeführte. Nein Großvater hat noch sein Haus selbst gebaut. Ich bin angeblich gut ausgebildet als Diplom Ingenieurin doch kann ich kein Haus bauen. Der Spaten ist ein gutes Beispiel. Scheint er dich auf den ersten Blick so banal…

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    1. Ja, gerade weil der Spaten so ein banales Beispiel ist, hat seine Geschichte mich, glaube ich, auch so sehr gefesselt!

      Gerade bei den banalsten Dingen ist es schlimm, dass das Wissen um sie verloren geht! Michas Großvater hat sein Haus ebenfalls selber gebaut 😀 Und ich bin schon froh, wenn ich ein bloß ein Tomatendach zusammengeschraubt kriege O_o

      Liebe Grüße!

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  4. Darüber habe ich auch schon öfters nachgedacht. Ich bin ein ziemlich unsteter Mensch. Alle paar Jahre muss ich etwas neues Lernen. Und dabei ist mir auch schon aufgefallen, dass ich viele Dinge schlicht nicht kann. Auch Dinge, die ich gerne könnte. Stricken brachte mir tatsächlich Großteils meine Oma bei, Häkeln meine Mutter (aber erst mit 28!), Nähen habe ich mir selbst angeeignet. Kochen tue ich leidenschaftlich gerne und lerne da viel über Rezepte. Das Einmachen habe ich im letzten Jahr ausprobiert, mit mäßigem Erfolg 😉
    Ich denke auch oft darüber nach, dass das Leben einfacher wäre, wenn ich einfach so ein Tomatenhaus aus Latten zusammenbauen könnte (ob ich es schaffe zeigt sich bald) oder etwas im Haus reparieren. Aber leider habe ich das nie gelernt 😦
    Da ich auch Mutter bin (und Erzieherin) ist es mir sehr wichtig unserer Kleinen und anderen Kindern viel von der Welt zu zeigen, zu erklären und Raum für eigene Erfahrungen zu lassen. Ich bin mir sicher, dass sie jetzt bei vielem schon mehr weiß als ich in ihrem Alter. Durch unseren Acker lernt sie wie Tomatenpflanzen aussehen, wo sie doch Tomaten so liebt. Sie weiß, wie Radieschen aussehen und wo sie wachsen, und dass Erdbeeren aus einer Blüte wachsen. Und ganz wichtig: „Grün kann man nicht essen.“ Eine tolle Erkenntnis einer 2,5 Jährigen auf die ich sehr stolz bin 🙂 Auch dass sie „Nichtvergessen“ -> Vergiss mein nicht schon erkennt und immer begeistert hinrennt wenn sie welche sieht finde ich toll. Ich kann bestimmt im Vergleich zu früheren Generationen wenig nützliches, aber ich will ihr so viel mitgeben wie sie wissen will und noch mehr gemeinsam mit ihr entdecken 🙂

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    1. Nichvergessen, wie süß 😀

      Aber wirklich toll, dass sie das schon so gut erkennt! Noch vor einem Jahr hätte ich ein keimendes Radieschen nicht erkannt, und jetzt erscheint mir das wie das einfachste der Welt! 🙂

      Wie schön, dass du noch so viel von deinen Großeltern mitnehmen konntest, und umso besser finde ich es, dass du so viel an dein Kind weitergibst! Das finde ich wirklich toll!! „Grün kann man nicht essen“ ist bestimmt schon eine Erkenntnis, die viele noch nichtmal im Erwachsenenalter haben 😀

      Einmachen klappt bei uns zum Glück sehr gut, aber auch nur, weil wir ein „Handbuch für die Früchtezeit“ aus Omas Zeiten haben, in dem alles ganz genau beschrieben ist 😀 Liebe hätte ich es dennoch von ihr selbst gelernt!

      Liebe Grüße 🙂

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  5. Ja, es ist wirklich traurig wie viel Wissen verloren gegangen ist. Und das nicht nur in einem Bereich….
    Wir haben viel lernen dürfen, da unsere Eltern Gärten hatten, sogar ein wenig Landwirtschaft war bei einer Hälfte von uns Teil der Kindheit. Stricken wurde von der Oma gelehrt und später im Häkeln in der Schule nochmal intensiv erlernt.
    Marmelade kochen lehrte auch die Familie, genau wie kochen….
    Was hatten wir für ein Glück!

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    1. Wie schön, dass ihr so viel mitnehmen konntet! Häkeln in der Schule, dass wäre unseren Lehrern niiie im Leben eingefallen! Wie gerne hätte ich es gelernt! Das ist definitiv nach dem Strickenlernen an der Reihe 😀

      In Sachen Marmelade einkochen sind wir mittlerweile auch halbe Profis! Aber dafür hat es einige Fehlversuche gebraucht, und auch jetzt lernen wir noch immer dazu. Welcher Gelierzucker für welche Früchte der beste ist etc…. das müssen wir alles neu erproben! Zum Glück macht uns das Spaß und wir sind (noch) nicht wirklich drauf angewiesen, dass jeder Versuch auch was wird! Trotzdem, wenn ich dran denke, wie selbstverständlich das alles für unsere Großeltern gewesen sein muss, fühle ich mich ein wenig merkwürdig…

      Ganz liebe Grüße 🙂

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